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Marco Wittmann gewinnt am Samstag im Schaeffler BMW M4 DTM und absolviert in Misano sein 100. DTM-Rennen

11.06.2019

  • Die Erfolgsstory geht weiter: Marco Wittmann feiert in Misano am Samstag seinen zweiten DTM-Saisonsieg mit dem Schaeffler BMW M4 DTM.
  • Spektakuläre Aufholjagd für die Green Machine vom letzten auf den ersten Platz.
  • Matthias Zink: „Marco hat sich zu seinem 100. Rennen schon am Samstag das schönste Geschenk selbst gemacht.“
Schaeffler und BMW M Motorsport bleiben in der DTM-Saison 2019 in der Erfolgsspur. Am dritten Rennwochenende des Jahres gelang Marco Wittmann im Schaeffler BMW M4 DTM der zweite Sieg.

Nach einem technischen Problem im Qualifying war er am Samstag vom letzten Startplatz ins Rennen gegangen – und sicherte sich dank einer perfekten Strategie, einer fehlerlosen Fahrt und dem nötigen Glück in Form einer Safety-Car-Phase dennoch seinen 13. DTM-Triumph. Am Sonntag fuhr Wittmann dann sein 100. Rennen in der DTM, schied allerdings früh nach einer unverschuldeten Kollision aus. In der Fahrerwertung liegt der zweimalige Champion nun mit 68 Punkten auf der vierten Position.

Matthias Zink: „Am Samstag hat ihn sein Kampfgeist zum Sieg getragen.“

Matthias Zink, Vorstand Automotive OEM bei Schaeffler, gratulierte aus Herzogenaurach: „Herzlichen Glückwunsch an Marco Wittmann zum zweiten Sieg im Schaeffler BMW M4 DTM in dieser Saison – und natürlich auch zum Jubiläum am Sonntag. Er hat in Misano einmal mehr gezeigt, was ihn seit mittlerweile 100 Rennen zu einem der erfolgreichsten Fahrer in der DTM macht. Seine fahrerische Klasse kennen wir alle, aber am Samstag hat ihn vor allem sein Kampfgeist zum Sieg getragen. Er hat sich zu seinem 100. Rennen das schönste Geschenk selbst gemacht.“

Wittmann meinte: „Das war in vielerlei Hinsicht ein besonderes Wochenende für mich. Samstag haben wir ein grandioses Rennen erlebt. Nach dem Pech in Zolder in beiden Läufen haben wir endlich wieder das Glück auf unserer Seite gehabt. Wir haben früh gestoppt, ohne sicher zu sein, ob wir mit nur einem neuen Reifensatz über die komplette Renndistanz kommen werden. Die letzten fünf, sechs Runden waren natürlich kritisch, aber am Ende hat es geklappt. Wir haben den Sieg nach Haus gebracht. Danke an mein Team: Das war einfach super! Sonntag folgte dann mein 100. Rennen in der DTM. Eine solche Statistik bedeutet mir nicht unbedingt viel. Sie belegt aber, wie heimisch ich mich in dieser Serie fühle. Es ist extrem ärgerlich, dass wir im zweiten Rennen keine weiteren Punkte mitnehmen konnten.“

Am 6./7. Juli stehen die nächsten beiden DTM-Läufe des Jahres in Nürnberg auf dem Programm. Auf dem Norisring feiern sowohl Schaeffler als auch Marco Wittmann ihr DTM-Heimspiel.